Mittwoch, 26. Juni 2013

Das Berliner Miet-Phänomen

Berlin ist in vielerlei Hinsicht eine besondere Stadt, historische Bauwerke, faszinierende Geschichte und vielfältige Bewohner. Jedoch das Bemerkenswerteste ist, dass es in Berlin die wohl günstigsten Mieten aller westlichen Hauptstädte gibt. Das allein ist aber noch nicht das Highlight. Die Menschen dieser Stadt freuen sich nicht etwa darüber, nein, sie beschweren sich noch das die Mieten viel zu hoch sind bzw. zu schnell steigen. Da kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass diese nach aussen so weltgewandten und cosmopolitschen Berliner, noch nie aus ihrer Stadt herausgekommen sind und gesehen haben, wie die Lage in anderen Städten Deutschlands und vorallem Europas ist. Dort würde man mit Kusshand die Berliner Mietpreise annehmen. Aber Berlin wäre nicht Berlin, wenn alles so einfach wäre ...

4 Kommentare:

  1. Der Durchschnittsberliner ist weder weltgewandt noch cosmopolitisch. Er ist ein kleinkarierter, egoistischer, selbstherrlicher Großkotz, der zufällig in einem Kiez wohnt, der wiederum zu einer Großstadt gehört.
    Nach der Wiedervereinigung hat sich dieser Trend noch verstärkt. Einer der 50 Jahre in Berlin lebt und nicht tauschen möchte.

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    1. Genau das meine ich ja, er gibt sich ja eben nur nach aussen so, ist es aber überhaupt nicht ... Bin absolut deiner Meinung!

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  2. Solchen Mist schreiben nur Zugezogene, denen es nicht passt, wenn ihre „neuen“ Regeln nicht mit Begeisterung von bereits hier lebenden Menschen angenommen werden. Jeder Mensch ist in Deutschland völlig frei bei der Wohnungssuche. Wenn es ihm doch nicht passt, steht es ihm völlig frei sich weiter umzuschauen. Jedoch von bereits seit langer Zeit hier lebenden Menschen zu erwarten, dass diese sich den neu Zugezogenen quasi „unterwerfen“ ist dann doch zu unterirdisch...

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    1. Willkommen in der Freien Marktwirtschaft. Einzig und allein der Markt bestimmt, wer wo zu welchem Preis leben kann ... Das mit der freien Wohnungswahl ist eine sehr romantische, wenn nicht sogar naive Vorstellung. Aber solche Leute muss es ja auch geben ...

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